Liveticker, Videoproduktionen mit dem Smartphone, Audioprojekte fürs Kino der Ohren, multimediale Projekte für Online oder klassische Foto- und Print-Reportagen: Heutzutage schockt mich nichts mehr.

Nach jahrelanger, fundierter Ausbildung und zahlreichen Praktika (unter anderem bei der Financial Times Deutschland oder der Evangelischen Funkagentur) bin ich mit Block, Stift, Mikrofon und Foto- beziehungsweise TV-Kamera ebenso professionell unterwegs wie mit dem Smartphone (Stichwort: Mobile Journalism).

Ich brenne für den Journalismus, seit ich neun war. Damals hielt ich das erste Mal ein Mikrofon für die Kinderradiogruppe des Bayerischen Rundfunks „Mikrowellen“ in den Händen.

Weil mir eine Mediengattung zu tröge wäre, habe ich multimedialen Journalismus (Schwerpunkt: Politik und Wirtschaft) an der Hochschule Ansbach studiert. Als Teil des allerersten Jahrgangs dort lernte ich das nötige Handwerkszeug, um die großen TV-Kameras genauso zu bedienen, wie CMS-Systeme oder Film- und TV-Schnitt-Software. Ein Print-/ Online-Volontariat beim Verlag Nürnberger Presse (2012 bis 2014) folgte.

Bis heute bin ich dort festangestellte Redakteurin. Egal, ob aus Stadtteilen, dem EU-Parlament in Brüssel oder den Flüchtlingslagern im Libanon: Durch meine Arbeit lerne ich jede Menge Leute kennen, die mir einen Perspektivwechsel ermöglichen und das Privileg geben, Euch deren Sichtweise respektvoll, auf Augenhöhe, seriös, empathisch und definitiv nicht sensationsheischend! weiterzugeben.

Natürlich dürfen es aber auch mal verrückte oder einfach anders gestrickte Geschichten sein. Immer mit dem Ziel den Nutzern unterhaltsam und anschaulich Themen zu erklären. Und ihnen so zu ermöglichen, sich selbst eine eigene Meinung zu bilden.